Sanierungsarbeiten von ICE-Strecke Hannover-Göttingen

Sichtliste: Gleiserneuerungsarbeiten bei Sorsum im Landkreis Hildesheim: - Flug über erneuerte Schienen - Blick auf hunderte alte Gleise - Arbeiter zerlegen alte Gleise (diverse Einstellungen vom Boden und aus der Luft) Die Drohnenaufnahmen entstanden mit Genehmigung der Deutschen Bahn AG. (dpa) - Der Bundesrechnungshof schlägt angesichts der wirtschaftlichen Lage bei der Deutschen Bahn Alarm. Dem bundeseigenen Konzern fehlten allein in diesem Jahr mehrere Milliarden Euro, die Verschuldung sei gestiegen, schreiben die Prüfer in einem Bericht an den Bundestag. Das Dokument liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. "Bereits bis Ende des Jahres 2019 wird eine signifikante Finanzierungslücke von fast 3 Milliarden Euro bestehen", heißt es in dem Bericht. Eine Neuverschuldung sei nicht möglich, "ohne die Verschuldungsgrenze zu überschreiten". Zu dem aktuellen Bericht liegen Themenbilder von der Sanierung von ICE-Strecke Hannover-Göttingen vor. Dazu nachfolgende Infos: (dpa) Die Arbeiten zur Sanierung der ICE-Strecke Hannover-Göttingen schreiten voran. Derzeit bewegt sich ein großer Schienenbauzug langsam von Norden Richtung Süden, um Gleise und Schwellen auszutauschen. Rund zwei Kilometer täglich bewältigt der gelbe Baustellenzug. Die alten Gleise müssen in aufwendiger Arbeit zerlegt und abtransportiert werden. Wenn sämtliche Gleise verlegt sind, beginnt die Erneuerung der Oberleitung auf der Verbindung. Bis kurz vor Weihnachten dauern die Arbeiten zur Sanierung der Schnellfahrstrecke, die knapp 30 Jahre nach der Inbetriebnahme grunderneuert werden muss. Währenddessen fahren die ICE-Züge zwischen Nord- und Süddeutschland sowie Berlin und Frankfurt über die alte Strecke. Die um 30 bis 45 Minuten längere Fahrtzeit ist bereits in die Fahrpläne eingearbeitet. Auch im Regionalverkehr kommt es zu Anpassungen und Ausfällen. Das Umleiten der Züge funktioniere bisher reibungslos, erklärte die Bahn. Die Arbeiten sind der Auftakt einer kompletten Sanierung der Schnellstrecken Hannover-Würzburg und Mannheim-Stuttgart, die in Etappen bis 2023 vorgenommen wird. Für die Arbeiten von Hannover bis Göttingen hat die Bahn 175 Millionen Euro veranschlagt. Rund 140 Kilometer Gleise, 47 Weichen, 243 000 Schwellen und 405 000 Tonnen Schotter sind erforderlich. Außerdem werden neun Tunnel und acht Talbrücken saniert.
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